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	<title>Veranstaltungen 2019 | Salon Schönherr</title>
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	<description>Lesungen, Literatur, Kunst</description>
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	<title>Veranstaltungen 2019 | Salon Schönherr</title>
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	<item>
		<title>Emmy Werner</title>
		<link>https://salon-schoenherr.at/emmy-werner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holde Naumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2019 10:51:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[Mittwoch, 4. Dezember 2019, 19 Uhr: Emmy Werner liest aus ihrem Buch "als ob sie Emma hießen"]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Mittwoch, 4. Dezember 2019, 19 Uhr</h4>
<h3>Emmy Werner liest aus ihrem Buch &#8222;als ob sie Emma hießen&#8220;</h3>
<p><span id="more-281"></span></p>
<p>Frau sein, Theater leiten, älter werden, allein sein. Die frühere Prinzipalin des Volkstheaters hält Rückschau. Eine eigenwillige Frau.</p>
<p>Liebt „E.“, &#8211; sie spricht von sich in der dritten Form, das Theater?</p>
<p>Fragt man einen Fisch danach, ob er das Wasser liebt? Ihr erstes Theater schuf sie sich unter dem Esstisch ihrer Eltern, ein Refugium des Kindes in den Kriegszeiten. Nach ersten Jahren als Schauspielerin zog es sie bald von der Bühne hinter die Kulissen. Hier konnte sie sich entfalten, &#8211; bis zur Rolle der Theaterdirektorin. Ihr Motto: „Das Publikum will nicht erzogen, nicht an den Ohren gezogen werden, sondern ernst genommen und fantasievoll verführt werden“.</p>
<p>Wie gestaltet sich das Leben einer Frau, die nicht unsichtbar sein will? Mit welchen Vorurteilen hat sie zu kämpfen? Emmy Werner hat ein sehr persönliches Buch geschrieben. Witzig, humorvoll, kritisch, mutig und Mut machend.</p>
<p><strong>Salon-Schönherr, Severingasse 5/7, 1090 Wien</strong></p>
<p>kleines Buffet und Getränke, Spende erbeten</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Raum Zeit Klima</title>
		<link>https://salon-schoenherr.at/raum-zeit-klima/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holde Naumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 09:19:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[Freitag, 29. November 2019, 20 Uhr. Wissenschaftler im Gespräch: Prof. Dr. Peter Aichelburg und Univ.-Doz. DDr. Madalina Diaconu]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Freitag, 29. November 2019, 20 Uhr</h4>
<h3>Wissenschaftler im Gespräch: Prof. Dr. Peter Aichelburg und Univ.-Doz. DDr. Madalina Diaconu</h3>
<p><span id="more-266"></span></p>
<p><strong>Prof. Dr. Peter Aichelburg</strong>, <strong>Österreichischer theoretischer Physiker, Universität Wien.</strong><br />
Spezialgebiet Gravitation. Bekannt für seine Arbeiten zur Allgemeinen Relativitätstheorie.<br />
<strong>Thema des Abends: Evolution des Kosmos.</strong><br />
„Die wichtigste Erkenntnis der Kosmologie ist, dass das Universum ständiger Veränderung unterliegt“. Er spricht u.a. über Urknall, Expansion des Kosmos, dunkle Energie, lebende Sterne, schwarze Löcher und Gravitationswellen &#8230;</p>
<p><strong>Univ.-Doz. DDr. Madalina Diaconu, Universität Wien,</strong><br />
geboren in Bukarest, Studium der Philosophie. 2005 Habilitation. Chefredakteurin der Zeitschrift „polylog“, Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren. Zahlreiche internationale Publikationen.<br />
<strong>Ihr Thema: Wetter, Klimawandel.</strong><br />
„blue sky thinking“, Geoengineering, Sozialästhetik, Umweltästhetik. “Longing for Clouds – Does Beautiful Weather Have To Be Fine?“ Der Artikel wurde als „Artikel des Jahres“ 2016 im Bereich der Ästhetik international ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Salon-Schönherr, Severingasse 5/7, 1090 Wien</strong></p>
<p>kleines Buffet und Getränke, Spende erbeten</p>
<p>u.A.w.g. Holde.naumann@drei.at</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-200" src="https://salon-schoenherr.at/wp-content/uploads/2018/11/kultur_alsergrund-150x35.jpg" alt="" width="150" height="35" srcset="https://salon-schoenherr.at/wp-content/uploads/2018/11/kultur_alsergrund-150x35.jpg 150w, https://salon-schoenherr.at/wp-content/uploads/2018/11/kultur_alsergrund.jpg 250w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Revolution in Wien</title>
		<link>https://salon-schoenherr.at/revolution-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holde Naumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 08:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[26. September 2019, 19 Uhr. Das Tagebuch eines jüdischen Journalisten über die Ereignisse 1848]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>26. September 2019, 19 Uhr</h4>
<h3>Das Tagebuch eines jüdischen Journalisten über die Ereignisse 1848</h3>
<p><span id="more-276"></span></p>
<p>1847 –  der Zorn der Buchhändler von Wien – bei denen ja die gesamte Leserschaft der Stadt aus und ein ging &#8211; war ins Unerträgliche gestiegen, denn die Zensur hatte mittlerweile alles Lesenswerte verboten. Wer interessante Bücher aus dem Ausland unter dem Ladentisch verkaufte &#8211; die staatlichen Spitzel waren überall &#8211; wurde schwer bestraft. Die Freiheit der Universitäten wurde immer mehr eingeschränkt. Die Arbeiter immer mehr ausgebeutet. Bitten an den Thron um Änderung dieser Politik wurden rigoros ignoriert.</p>
<p>1848 entwickelte sich aus der allgemeinen Unzufriedenheit in Wien ein Aufstand und daraus innerhalb weniger Monate die allererste Republik auf österreichischem Boden. Sie hatte nur kurz Zeit, wirkt aber bis heute nach. Von offizieller Seite unserer aktuellen Republik wird sie nicht gerne gewürdigt.</p>
<p>In dem detaillierten Revolutions-Tagebuch (zweimal der Vernichtung preisgegeben, zweimal vom Schicksal wieder an die Öffentlichkeit gespült) schreibt ein bürgerlicher jüdischer Journalist, hin und hergerissen zwischen „umstürzlerischen“ und „vernünftigen“ Positionen, detailreich, spannend und hochkomplex, seine ganz private Befindlichkeit nieder. Ein Patriot mit wachsend kränkelnder Kaisertreue.</p>
<p><strong>Beruhend auf der Forschungsarbeit des Historikers Wolfgang Gasser</strong></p>
<p><strong>Es lesen und zeigen: Hagnot Elischka und Gerhard Naujoks</strong><br />
<strong>Dramaturgie: Katrin Kröncke</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Salon-Schönherr, Severingasse 5/7, 1090 Wien</strong></p>
<p>freiwillige Spende</p>
<p>u.A.w.g. Holde.naumann@drei.at</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grischka Voss</title>
		<link>https://salon-schoenherr.at/grischka-voss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holde Naumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2019 08:26:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[Grischka Voss - geboren 1969 in Braunschweig, zunächst freie Kulturjournalistin, ORF. Von 1993-1995 Schauspielstudium in New York.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Freitag, 24. Mai 2019, 19:30 Uhr</h4>
<h3>Wer nicht kämpft, hat schon verloren</h3>
<p><span id="more-269"></span></p>
<p>Grischka Voss &#8211; geboren 1969 in Braunschweig, zunächst freie Kulturjournalistin, ORF. Von 1993-1995 Schauspielstudium in New York. 1997 Gründung des „bernhard ensemble“. Gastspiele im In-und Ausland. 2001 Nestroy für die beste OFF-Theater &#8211; Produktion. Zahlreiche weitere Nominierungen. Versteht sich als Geschichtenerzählerin mit sozialen Anliegen.</p>
<p>„Wer nicht kämpft, hat schon verloren“, war der Lieblingssatz von Bühnenstar Gert Voss, den er seiner Tochter auf den Weg gab. „Gauklerkind“ nennt sie sich selbst. Sie schildert ihre phantasiereiche Kindheit, die turbulente Jugend in einer herrlich neurotischen Familie, erfrischend, mit rabenschwarzem Humor, mit Ehrlichkeit und mit Ironie.</p>
<p>Zugleich ist das Buch ein spannendes Zeitdokument, das skurrile Blicke hinter die Kulissen der Österreichischen und Deutschen Theaterlandschaft in der Zeit von 1974 bis 2015 gibt: rund um Claus Peymann, Peter Zadek, Luc Bondy, George Tabori und Thomas Bernhard.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Salon-Schönherr, Severingasse 5/7, 1090 Wien</strong></p>
<p>kleines Buffet und Getränke, Unkostenbeitrag € 15.</p>
<p>u.A.w.g. Holde.naumann@drei.at</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-200" src="https://salon-schoenherr.at/wp-content/uploads/2018/11/kultur_alsergrund-150x35.jpg" alt="" width="150" height="35" srcset="https://salon-schoenherr.at/wp-content/uploads/2018/11/kultur_alsergrund-150x35.jpg 150w, https://salon-schoenherr.at/wp-content/uploads/2018/11/kultur_alsergrund.jpg 250w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dietmar Grieser</title>
		<link>https://salon-schoenherr.at/dietmar-grieser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holde Naumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2019 20:58:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[Mittwoch, 17. April 2019, 19:30 Uhr. Dietmar Grieser präsentiert sein Buch "Was bleibt ist die Liebe" - Von Beethovens Mutter bis Kafkas Braut.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Mittwoch, 17. April 2019, 19:30 Uhr</h4>
<h3>Dietmar Grieser präsentiert sein Buch &#8222;Was bleibt ist die Liebe&#8220; &#8211; Von Beethovens Mutter bis Kafkas Braut</h3>
<p><span id="more-259"></span></p>
<p><strong>Dietmar Grieser</strong>, der vielfach preisgekrönte Erfolgsautor, spürt der Liebe auf seine Weise nach. Am Beispiel namhafter Persönlichkeiten aus Geschichte, Literatur und Kunst erzählt er von der Liebe in all ihren Facetten. Von der Mutterliebe, der Liebe auf den ersten Blick, der Menschenliebe, der verbotenen Liebe, der Hassliebe, der Männerliebe, der absoluten Hingabe, der Eigenliebe, der Tierliebe&#8230;</p>
<p>Als Beispiele zählt er auf: Beethovens Mutter – die große Unbekannte, Brechts erste und Kafkas letzte Liebe, Muttersöhnchen Erich Kästner, Agatha Christie, die zärtliche „Massenmörderin“, eine perfekte Ehe: Benjamin Britten und Peter Pearls, ohne Wien kein „Casablanca“, Skurriles, wie der Segretario di Giulietta, der Museumswärter in Verona, der Liebeskummerbriefe an Julia beantwortete, und Berührendes. Immer hat er dabei die ganze Breite der Kulturgeschichte im Auge.</p>
<p>Was macht die Liebe aus? Beziehungsglück und Beziehungskonflikte&#8230;.</p>
<p>Dietmar Griesers Spurensuche – ein interessantes und liebenswertes Buch.</p>
<p><em>Foto: Dietmar Grieser</em></p>
<p>Unkostenbeitrag € 15 (kleines Buffet, Getränke)</p>
<p>u.A.w.g. Holde.naumann@drei.at</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ronnie Golz</title>
		<link>https://salon-schoenherr.at/ronnie-golz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holde Naumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 20:55:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[Samstag, 16. März 2019, 20:00 Uhr &#124; Ronnie Golz - "Ich war glücklich bis zur letzten Stunde."]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Samstag, 16. März 2019, 20:00 Uhr</h4>
<h3>Ronnie Golz spricht über die erste Frau seines Vaters, Marianne Golz-Goldlust, geborene Belokostolsky (1895 Wien – 1943 Prag), über seine Recherchen und das Buch &#8222;Ich war glücklich bis zur letzten Stunde.&#8220;</h3>
<p><span id="more-253"></span></p>
<p><strong>Ronnie Golz</strong>, Schriftsteller, Künstler, Dozent, Berlin, geb. 1947 in London, ist der Sohn von Hans Golz und Ida Reiss. Jahrzehntelang widmete er der Recherche nach Spuren des Lebens von Marianne Golz – Goldlust, seiner Stiefmutter; fand verloren geglaubte Dokumente, Briefe und Fotos, forschte in den Entschädigungsakten in Berlin, in den Archiven des Innenministeriums in Prag. So entstand ein bewegendes Zeugnis einer beeindruckenden Frau, der in Yad Vashem posthum die Medaille der Gerechten der Völker verliehen wurde.</p>
<p><strong>Marianne Golz &#8211; Goldlust</strong>, Operettensängerin , Journalistin, heiratete den Journalisten Hans Golz – Goldlust. Aktiv im Widerstand tätig, verhalf sie vielen Juden zur Flucht. Zum Tode verurteilt, wurde sie 1943 in Prag hingerichtet.</p>
<p>Eine faszinierende Frau. Hochintelligent, schön, immer im Mittelpunkt stehend, gewohnt, alles zu erreichen, was sie wollte. In der Todeszelle schrieb sie bis zuletzt Briefe an das Leben: an ihre Schwester in Wien, Liebesbriefe an einen Mithäftling in Form von Kassibern, mit deren Hilfe sie sich Raum für Fantasie schuf, eine schützende Hülle, die sie das Grauen für Momente vergessen ließ.</p>
<p>Unkostenbeitrag € 15 (kleines Buffet, Getränke)</p>
<p>u.A.w.g. bis 14. März 2019<br />
Holde.naumann@drei.at</p>
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